Grundlegendes zum Copytrading und zur Auswahl von Toptradern

arrow

Geld verdienen mit Daytrading

Erfolgreiches Daytrading, also Handel mit Finanzderivaten, wie bspw. CFDs, bei denen die Positionen oft nur für Minuten gehalten werden, kann mit kleinem Kapitaleinsatz große Gewinne erwirtschaften.

Schnelles Geld, das wünscht sich jeder. Aber kann das auch jeder?

Viele haben sich in den letzten Jahren am Daytrading versucht und dabei ihr eingesetztes Kapital schnell verloren.

Woran liegt das?

Es gibt hauptsächlich zwei Gründe, die man dafür verantwortlich machen kann:

1. Totale Selbstüberschätzung des Börsenamateurs.

Traden an der Börse, und hier reden wir über den Handel von Währungen oder CFDs, also hochspekulativen Finanzderivaten, ist nichts für Amateure. Profis in diesem Gecshäft besitzen langjährige Erfahrung und die entsprechende Ausbildung. Chartanalyse, Interpretation von Widerstandslinien im Chart und Emotionslosigkeit beim Handel muss man sich über Jahre erarbeiten.

Das Studium einiger Artikel in Zeitschriften oder im Internet kann keine fundierte Ausbildung ersetzen.

2. Daytrading erfordert ungeteilte Aufmerksamkeit (und damit Zeit).

Charakteristisch für den Handel mit Währungen oder CFDs sind die kurzen Haltezeiträume der Positionen. Gewinne (und leider auch Verluste) erwirtschaftet der Trader durch kurzfristige Schwankungen an den Handelsplätzen. Üblicherweise beträgt die Haltedauer einer Position zwischen mehreren Minuten bis zu mehreren Stunden. In Einzelfällen entscheidet sich der Trader, an seinem Engagement mehrere Tage festzuhalten. Das ist aber kein Regelfall.

Welche Konsequenzen muss der "Trading-Amateur" daraus ziehen?

Das laufende Portfolio eines Traders will "betreut" werden. Da Traden eine kurzfristige Handelsstrategie ist, ist eine laufende Überprüfung bzw. Überwachung der Gewinn- und Verlustwahrscheinlichkeiten notwendig. Natürlich kann der Broker mit seiner Handelsplattform dem Trader einiges an Arbeit abnehmen. Dazu zählt zum Bsp. das Setzen von Stop-Loss-Limits zur Verlustbegrenzung, Limit-Orders zur Gewinnmitnahme u. ä. Trotzdem bedarf es der zeitlich engmaschigen Überprüfung der getätigten Investments.

Manuelle Nachjustierungen eines Trades sind oftmals erforderlich. Wer einem "Nine-to-Five-Job" nachgeht, ist dazu nicht in der Lage.

Fazit: Wenn Sie kein Profi sind - Finger weg.

Sie wollen aber trotzdem an der Börse Geld verdienen!

Die Lösung heißt Copytrading oder Social Trading.

Das Prinzip des Copytrading ist ganz einfach: Lassen Sie sich von denen helfen, die über großes Traderwissen verfügen. Jetzt sagen Sie: Das tun diese Toptrader doch nie! Doch, tun sie. Und zwar, weil alle Beteiligten profitieren. Ich erkläre Ihnen, wie das funktioniert.

Auf Tradingplattformen, die entsprechende Services bereitstellen, gibt es zwei Gruppen von Händlern. Die erste Gruppe besteht aus Toptradern, also Profis, die in der Vergangenheit eine gute Performance mit ihren Anlagen gehabt haben. Deren laufende Anlageentscheidungen stellen sie der zweiten Gruppe von Tradern, den Followern, zur Verfügung.

Als Follower suchen Sie sich einen Toptrader aus, von dem Sie glauben, dass dieser in der Zukunft genauso erfolgreich sein wird wie in der Vergangenheit. Investiert der Toptrader bspw. 3 % seines Kapitals in einen Anlagewert, vollzieht die Socialtrading Plattform diesen Trade parallel in Ihrem Kapital und zwar ebenfalls in einem Umfang von 3 % Ihres Kapitals.

 

Wir verraten Ihnen, wie Sie hervorragende Toptrader für das Copytrading finden, denen Sie folgen können.

 

Worauf sollten Sie bei der Auswahl eines Toptraders achten?

  1. Handel mit Echtgeld

    Für uns ist da das oberste Kriterium der Handel des Toptraders mit Echtgeld (Real Money). Es gibt Socialtrading Plattformen, die Toptradern ermöglichen, als reine Signalgeber (also: ich würde dieses verkaufen, ich würde jenes kaufen) zu fungieren. Das hat durchaus seine Berechtigung und viele Börsenzeitschriften mit Anlagetipps funktionieren nach diesem Prinzip.Wir sind der Ansicht: Mitgegangen, mitgehangen! Wer mit eigenem Geld handelt, ist vorsichtiger und will in keinem Fall Kapital verlieren. Wer auf sich selbst (mit eigenem eingesetztem Geld) vertraut, dem unterstellt man mehr Risikobewusstsein als einem reinen Signalgeber, der kein Risiko zu tragen hat.

 

  1. Der Performancegraph

    Der Performancegraph, also die bildliche Darstellung der Entwicklung des eingesetzten Anfangskapitals in Form einer Kurve, ist ein wichtiger Indikator zur Beurteilung eines Toptraders.Eine stetig steigende Kurve symbolisiert stetig erwirtschaftete Gewinne. Daraus lässt sich ableiten, dass der Toptrader eine tragfähige Strategie bei seinen Anlageentscheidungen verfolgt. Salopp gesagt: Der Toptrader weiß, was er tut und er erwirtschaftet dauerhaft Gewinne. 50 % Profit, die über sechs Monate auf diese Art erzielt wurden, lassen auf solide und konstante Arbeit schließen.Steigt ein Performancegraph über eine kurze Zeitdauer steil an und verweilt dann auf hohem Niveau, dann sollten Sie misstrauisch werden. Der Verdacht liegt nah, dass der Trader einen Glückstreffer gelandet hat und einen guten Gewinn erwirtschaftet hat. Bleibt danach seine Kurve nahezu konstant, können Sie nicht davon ausgehen, dass dieser Trader eine Gewinnstrategie hat. Seien Sie hier vorsichtig, auch wenn dieser Trader ebenbfalls über sechs Monate 50 % Gewinn erwirtschaftet hat.Ein letzter möglicher Kurvenverlauf (offensichtlich ist es nicht nötig, über eine stetig fallende Kurve zu sprechen) ist die Darstellung von sich abwechselnden Gewinne und Verlusten. Das ist vergleichbar mit einem Sägezahnmuster. Was er gewinnt, verliert er auch direkt wieder. Also: Finger weg. Copytrading heißt nicht, jedem Signalgeber zu vertrauen.

  2. Der maximale Drawdown

    Der maximale Drawdown ist eine Maßzahl zur Beurteilung der Risikobereitschaft eines Traders. Er wird errechnet aus dem Kapitalhöchststand des Handelskonto im Vergleich zum tiefsten Stand. Er wird als Prozentzahl angegeben.Es ist vollkommen normal, dass auch bei erfolgreichen Tradern ein Trade im Verlust enden kann. Es gibt keinen Trader mit einem Drawdown von 0 %. Große Verluste schlagen sich aber in einem hohen Drawdown nieder. Das kann auf eine hohe Risikobereitschaft hindeuten. In Verbindung mit vielen Trades in kurzer Zeit sehen wir einen hohen Drawdown als Hinweis auf eine „Zockermentalität“ des Traders.

    Wir verzichten an dieser Stelle bewusst auf eine Empfehlung, in welchem Bereich sich der maximale Drawdown bewegen sollte. Wir kennen das Ausmaß Ihrer Risikobereitschaft nicht und können daher für Sie keine verbindlichen Aussagen machen.

  3. Das Alter des Toptraders

    Mit Alter ist hier natürlich nicht das Lebensalter des Traders gemeint, sondern die Zeitdauer seiner Aktivitäten auf einer Socialtrading Plattform.Alle statistischen Zahlen über Toptrader steigen mit zunehmender Zeit der Aktivität in ihrer Verlässlichkeit und Aussagekraft.

  4. Die Anzahl der Follower

    Es ist selbstverständlich, muss aber trotzdem erwähnt werden: Ein weiteres Kriterium zur Auswahl eines Toptraders ist die Anzahl seiner Follower. Hier gilt: Je mehr, desto besser. Sowohl für ihn selbst, als auch für Sie. Der Toptrader verdient an jedem Follower und hat daher ein Interesse, mit möglichst erfolgreicher Arbeit seine Follower zu halten und neue hinzuzugewinnen. Sie können daher die Anzahl der Follower als Empfehlung für den Toptrader ansehen.

Jetzt ist nur noch eine Frage zu klären:

Wo finden Sie solche Toptrader?

Wir haben für Sie zwei der renommiertesten Copytradingplattformen verglichen:

http://traden-wie-die-profis.de/vergleich

Im Vorfeld sei soviel sei verraten: Beide Unternehmen sind seit langer Zeit am Markt tätig. Eine Plattform fungiert als Broker, die andere nicht.

Klicken Sie bitte auf http://traden-wie-die-profis.de/vergleich

 

Unsere Haftungsausschlussklauseln finden Sie unter http://traden-wie-die-profis.de/daten

"Lieber eine Stunde über Geld nachdenken, als eine Stunde für Geld arbeiten."

J. D. Rockefeller